my heart beats in time.

wow. 2 mörder tage hinter mir.

das is mir wirklich einen post wert!

 

kurze beschreibung:

di:

11.00h: der m. klingelt mich per telefon aus dem schlaf. “er braucht mich, um stimmen für den neuen song der  band zu finden, der heute aufgenommen wird”. oke, denk ich mir, kuuuhl, dass er da mich fragt;) der m. ist nämlich der sänger der band meines freundes. hat echt einiges drauf, dass er da mich anruft und um unterstützung bittet, kann schon was.

14.30h: kurzes treffen mit der l., mit der ich kürzlich einen song aufgenommen hab. wir besprechen die aufnahme und machen uns weiters gedanken über zukünftige auftritte. die idee des “singer/songwriter-brunches” wird fixiert und ein zweiter gig ist festgelegt. yey!

15:37h: zug nach baden, dort holen mich m.&m. ab, wir müssen uns ja noch stimmen auschecken.

beim einen m. angekommen, verzieht sich der zum “scrubs”-schaun, währen ich mit dem anderen m. hin- und herprobier und ihm meine ideen für den song demonstrier. hmm..der m. scheint begeistert, ruft schließlich den den j. an und fragt ihn, was er von einer neuversion halten würde. der herr produzent alias “j.” lässt sich vom m. überzeugen. ich bin twas überrumpelt, aber natürlich auch sehr geschmeichelt, und glaubs eigentlich nicht.

17.31h: m., m. und ich treffen den a. am bahnhof und fahren per öffis nach wien, zwei viertel pizzen, 4 getränke, 2 u-bahnstopps                  und ca. 9 1/2 zigaretten später sind wir dann fast da:)

etwa 18.00h: tatsächliche ankunft studio. einige begrüßungsbussis für meinen s., dann ein paar einstellungen vom j.

einsingen & -spielen anfang.

etwa 04.00h: ja, richtig gelesen. jap, auch richtig gedacht: einsingen & -spielen ende.

nach unzähligen jubelausbrüchen, fitzeleien, korrekturen, veruschen, spuren, freudenschreien, umarmungen, … ist

das ding im kasten!:)

05.00h: mein s. und ich fallen ins bett, zufrieden und stolz. aufeinander, und auch auf unsere eigene leistung.

 

mi:

09.00h: wecker nummer eins. furchtbar, grauenhaft, das kennt man ja, der arme s. quält sich aus dem bett, er muss zum arzt (lange geschichte), ich darf noch ein bisschen schlummern. aber nicht besonders lange, doch, hey, jeder MOMENT zählt.

10.00h: decke weg, kopf hoch, füße in die kälte. runter, “morgen”, klo gehen, zähne putzen, kajal links, kajal rechts, wimperntusche, hose, bh, socken. s. wartet schon, ich bin fertig, achja, kaffee, sehr lieb vom s. übrigens, also jetzt aber, “tschüss”, ins auto und los.

11.00: mödling, wir sehen den y. und seine l. schon, seine, nicht meine l, wohlgemerkt. gut, einsteigen, all-american rejects jören, ab nach wien! ein neuer, anderer song muss in den kasten.

warten, warten, hören.

eeendlich, singen. ca. 17.00h. ich bin dran.

18.30h: verabschiedet, ich bin fast tot, meine augen tun weh von zu wenig schlaf, mir ist kalt, ich zittere auch ein bisschen, ich renn’ zur u-bahn und dann zum bahnsteig.

 

23.23h: jetzt. ich bin sooo unglaublich zufrieden und froh.

2 anstrengende, aber unglaublich bedeutsame tage. ich kann die end-versionen der 2 so unterschiedlichen versionen gar nicht erwarten.

danke!🙂

 

dafür bleib ich gerne wach!

xoxo,

eine glückliche, begeisterte und erledigte s.!

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